Neuigkeiten und Nachlese

Neu:  
 

19.05.2017

Ende des Jahres 2016 erkrankte mein Mann schwer. Seine Genesung brauchte viel Zeit, und erst im Laufe des Monats April ging es ihm wieder so gut, dass er Lust auf eine kleine Reise bekam. Wir fuhren auf die Insel Usedom in den Ort Koserow, weil sich dort in der Nachbarschaft unseres Feriendomizils auch eine Dialysestation befand. An den Tagen, an denen er sich zur Blutwäsche begeben musste, hatte ich Zeit für lange Spaziergänge. 
Ich fragte mich, ob ich jetzt, wo sich unser Alltagsleben grundlegend geändert hatte, überhaupt mit meiner vor Monaten beiseitegelegten Romanarbeit weitermachen sollte.
Mein Mann befürwortete das, und nach unserer Rückkehr entstand eines neues Kapitel im Manuskript mit dem Arbeitstitel: 
 
                    Du nahmst mir meine Kinderträume
 
Über den einwöchigen Aufenthalt auf der wunderbaren Isel Usedom schrieb ich gerne einen Beitrag für den Reiseblog des Autors und Publizisten Rainer Seemann, den ihr unter dem Link (http://rainer-seemann.de/reiseblog/eine-woche-auf-der-insel-usedom/)
nachlesen könnt.

 

23.01.2017

Interviewt von Maren Schönfeld, Hamburger Journalistin und Autorin. 

Schaut mal unter:
 
 

20.11.2016

Jedes Jahr am 3. Freitag im November ist bundesweiter Vorlesetag.
In den Vorjahren beteiligte ich mich gerne in einem grösseren, vom Förderkreis der Stadtbibliothek organisierten Vorleserteam an Kettenlesungen in diversen Flensburger Einrichtungen, Geschäften und Lokalen.

2016 nun eine besondere Herausforderung und Überraschung, als mich die Einladung der Schulleitung der Käte-Lassen-Schule erreichte, am 18.11. in der Aula zwei Kurzgeschichten aus meinem neuesten Buch "Haarnadelkurve" vorzulesen.
Zu meiner Freude war die Aula voll besetzt mit Schülern und Schülerinnen der oberen Klassen sowie ihrer Lehrer. Anwesend war auch die Schirmherrin der Veranstaltung, die neue Oberbürgermeisterin Simone Lange. Alle hörten konzentriert zu, und es machte Spass, auf die anschliessenden Fragen nach der Arbeitsweise sowie der Ideenfindung eines Geschichtenschreibers einzugehen.
Tolle, interessierte junge Menschen zu treffen, mehr kann sich ein Autor kaum wünschen.

21.10.2016

Wer mein neuestes Buch "Haarnadelkurve" auch in der Druckversion erwerben möchte, kann das jetzt tun über mich (falls Signatur erwünscht), direkt über Bühler Publishing, den Buchhandel oder über den Amazonlink.

13.10.2016

Aarhus, eine Stadt in Mitteljütland, zu der sich ein Ausflug lohnt.

www.rainer-seemann.de/reiseblog/ein-besuch-bei-unseren-daenischen-nachbarn

12.08.2016

Das Angebot von Kapitän Hansen, ein Interview als Video zu drehen, dass Martin Bühler ( Bühler publishing) mit mir im Sonwiker Cafe/Bistro durchführte, nahm ich natürlich gerne an.
Geht doch mal auf die Seiten am Ende dieses Videos. Käptn Hansen hat interessante Filme über die Flensburger Förde gedreht (und arbeitet an weiteren).

18.06.2016

Gestern Abend im Alten Kreisbahnhof Schleswig: die Roman-AG-Kollegen der Colibris Marc Freund, Franz Kratochwil (Foto) und Kathinka Wantula hatten mich zum Mitlesen vor 46 Dinnergästen eingeladen. Ich schreibe zwar keine Krimis in dem Sinne, konnte bei der Gelegenheit aber prima die Reaktionen der Zuhörer auf meine voraussichtliche Titelgeschichte mit krimianklang der für Herbst vorgesehenen Geschichtensammlung testen. Sie gefiel, na denn.

Wenn ihr demnächst mal nach Schleswig kommt: Der Alte Kreisbahnhof hat seine Räume erweitert und umgestylt. Die freundliche Bedienung tut alles, damit sich die Gäste wohlfühlen. Einfach mal reinschauen.
Schönes Wochenende.

Liebe Bücherfreunde,

Ich freue mich sehr, dass mein lieber Freund Kapitän Matthias Hansen heute, am 31.05.2016, den Film fertig- und ins Netz stellen konnte, den er im Sonwiker Cafe Antonia während meines Gespräches mit dem Autor Martin Bühler (s. a. bühler publishing) aufgenommen hat.
Vielleicht schaut ihr mal rein, und teilt diese Info bitte, wenn euch das Interview gefällt.

(Zum Video gelangen Sie über das Bild links)
 

Heute, 2.3., um 11 Uhr 20 in der Flensburger Hannah-Ahrend-Schule.

Drei Schülerinnen der Klasse 12, Annika Janzen, Charlene Fey und Inga Reimers hielten ein lange vorbereitetes Referat mit dem Thema "Wie lebten Kinder in Schleswig-Holstein zwischen 1940 und 1950?"
Vor drei Wochen intervievten sie mich zuhause zu meinen Recherchen zum Buch "Aufgewachsen in Flensburg in den 40er und 50er Jahren".
Klar, dass mein Mann und ich die Einladung annahmen, der heutigen Präsentation zu folgen. Mitgebracht hatten wir einen Koffer aus den 40er Jahren mit Spielzeug aus den Kriegsjahren.
Die Puppe Ursel und der selbst genähte Bär Clausi verfolgten den super gemachten Vortrag.
Im Klassenraum voller Schüler/Innen, drei Lehrerinnen und Gästen gab es viel Beifall.
Glückwunsch.

Lesung mit zwei Autorenkollegen am 6.2.2016

In der Buchhandlung Wortwerke in Bad Segeberg.

Von links: Bianca Bolduan, die Inhaberin, sowie Brigitte Cleve, Brigitte Halenta, Volker Maassen, Martin Bühler ( Organisator und Initiator von Bühler Publishing), Stella Jürgensen und Andreas Held vom Duo Stellas' Morgenstern aus Hamburg, das eine fantastische Musik macht.

Mehr zu der Veranstaltung: Hier

 

Buchbesprechung „Meerraben“ in den Flensburger Nachrichten vom 26.1.2016 

 

14.01.2016

Statt Feiertagsstress Erholung pur.
Drei Wochen durfte ich meinen Mann in die rundum wunderbare Kirchbergklinik in Bad Lauterberg am Südwestrand des Harzes begleiten.
Mein Angebot, für die Patienten zu lesen wurde gerne angenommen, obwohl die Organisation schwierig war. Abends verlassen die meist Schwerkranken ungern ihr Zimmer. Es fand sich dann eine Lücke von einer Stunde während des laufenden Klinikbetriebes.
Die Zuhörer freuten sich über die Abwechslung, hörten den Passagen aus "Meerraben" interessiert zu, deckten sich reichlich am Büchertisch ein, wo ich auch noch "Kreuzfahrt ins Glück" vorstellen konnte.
Mit Rücksicht auf die Kranken veröffentliche ich keine Patientenfotos.

Mehr über die Bücher und Links, um sie zu bestellen unter http://brigitte-cleve-books.de oder unter www.autor-martin-buehler.de

  Eine von vielen freundlichen Lesermeinungen, die mich privat erreichten.

Wer weitere zu „Meerraben“ lesen möchte, wird bei Amazon fündig (siehe Link auf der Seite Bücher).


Liebe Frau Cleve,
endlich bin ich dazugekommen, die Meerraben in Ruhe und mit Genuss, wie ich sagen darf, zu lesen. Gratulation zu Ihrem ersten „großen“ Roman. Er hat mich wirklich von der ersten Seite an gefesselt. Ich selbst bin Jahrgang 1950, habe also die „Gnade der späten Geburt“, wie unser Altkanzler Kohl es mal nannte. Ich habe aber 2 ältere Halbbrüder, 1936 und 1938 geboren, die ihre Kindheit im Krieg verbringen und die schlimmen Bombennächte in Stuttgart miterleben mussten. So manche Charakterzüge, die mich oft an meinen Brüdern gestört haben, wurden mir nach der Lektüre Ihres Buches klarer und ich habe mir vorgenommen, in Zukunft vieles aus einer anderen Perspektive heraus zu sehen.
Zum Buch selbst bleibt zu sagen, dass Ihr Stil wunderbar ist. Wenn man das Buch liest, denkt man an vielen Stellen nicht mehr daran, dass es sich um einen Roman handelt. Die vielen Erlebnisse werden so lebendig beschrieben, dass man den Eindruck bekommt, sie hätten sie selbst erlebt. Dazu noch einmal eine Extra-Gratulation. Ich hoffe für Sie und wünsche Ihnen, dass dieses und folgende Bücher große Erfolge werden. Sie hättes es verdient.
Ich werde heute im Laufe des Tages noch eine Rezension bei AMAZON schreiben.

Liebe Grüße
Rainer Andreas Seemann

Lesung aus "Meerraben"am heutigen Nachmittag vor Mitgliedern der Deutschen Kulturgesellschaft Flensburg.
Danke für die Einladung, die freundliche Moderation von Frau Meisinger, die interessierten Fragen der Flensburger und Flensburgerinnen,
die sich bereitwillig hatten in die Geschichte fallen lassen und sich dabei an ihre eigene erinnert fühlten.

Liebe Handewitter Landfrauen.
Das von Euch gezauberte Früstücksbuffet war Spitze.
Danke für das Interesse an der Lesung und meinen Büchern.
Das ich ausverkauft sein würde, hatte ich nicht gedacht. Die Büchersendung geht im Laufe der nächsten Woche an die Vorbesteller.

Ein schöner Leseabend bei der Marinevereinigung Flensburg.
Danke für die Einladung und das grosse Interesse an meinem Roman "Meerraben".

Mein Vertrag mit dem Mohland-Verlag zu dem Titel „Vom Tor zur Welt zum Schiff aus Stein“ wurde einvernehmlich aufgehoben.
Da weiter Nachfrage nach meinem Kreuzfahrt-Roman besteht, hat ihn Martin Bühler Publishing überarbeitet und sowohl als E-book als auch in Printversion bei Amazon eingestellt.
Links siehe Bücherliste.

Viel Vergnügen bei der Lektüre, die ein Aufheller in der nun kommenden dunklen Jahreszeit sein soll.

Ich freue mich über das Interview, das die Autorin, Übersetzerin und Buchbloggerin Ann-Bettina Schmitz vor ein paar Tagen mit mir duchgeführt hat.
Schaut mal unter http://lesen.abs-textandmore.de/…/interview-mit-der-autori…/
Fazit meines gestrigen Leseabends in meiner Leib- und Magenbuchhandlung ( Bücher Rüffer am Holm in Flensburg):
Ein voller Erfolg, zumal nach der Sommerpause etliche Septemberveranstaltungen beworben werden.
10 Minuten vor acht, als mein Mann das Foto machte, war es fast voll, aber es kamen noch mehr Interessierte.
Darunter Leute aus Husum, Schleswig oder aus dem Angeliter Umfeld.

Ein herzliches Dankeschön an meine aufmerksamen Zuhörer, die am Ende auch noch viele Bücher kauften.

Buchbesprechung in der Flensborg Avis zur Lesung am 01.09.2015.

Danke Moin Moin Flensburg

Das ist eine sehr schöne Vorstellung meines Romans in der heutigen Ausgabe für die 33. Woche.
Für alle, die es interessiert nochmal:
Für meine Lesung am Dienstag, 1.9. um 20 Uhr bitte unter Tel. 140 40 60 bei Bücher Rüffer am Holm anmelden, oder das direkt im Laden machen.
Ich hoffe wir sehen uns.
Eine ganze Reihe von Zusagen gibt es schon.

Open Air für zwei
Im Frühjahr wurde ich gefragt, ob ich auch eine Geschichte für “Junge Leute” schreiben könnte. Da sie Ende Juni im Bauernblatt für Schleswig-Holstein erscheinen sollte, erschien mir - begleitend zu den vielen Ankündigungen von Musikfestivals - “Open Air für zwei” ganz passend.
Klicken Sie sich einfach mal rein.
  Rezension zu Meerraben
Wenn Sie mehr über den Buchinhalt erfahren wollen, lesen Sie doch bitte die Rezension zu Meerraben von Rainer Seemann.

Rezension Meerraben von Rainer Seemann

 
Es hat alles geklappt. Na ja, fast alles. Das Buch ist fertig, aber das Paket mit den ersten Exemplaren an meine Adresse hängt noch in der Postwarteschleife.
Einzelheiten, wie es bei Interesse bezogen werden kann, finden sich nun unter meiner Bücherliste.
Die ersten Lesungen sind verabredet - ich werde berichten.
Endspurt, der Probedruck ist in Arbeit.
Der im ihleo verlag erscheinende Roman "Meerraben" wird bis Ende Mai auf dem Markt sein.
Mit dem ursprünglich angedachten Cover hat es nicht geklappt, weil der Fotograf nicht mitspielen wollte. 
Das sollte wohl so sein, denn wir bekamen damit die Möglichkeit etwas zu finden, was noch besser zum Buchinhalt passt.
"Meerraben" erzählt die Geschichte einer 72-jährigen, verwitweten Flensburgerin, in der auch Kormorane eine Rolle spielen. 
Zur Generation der zwischen 1935 und 1945 Geborenen gehörend, die auch "Die vergessene Generation" genannt wird, entdeckt Lina Martens spät aber nicht zu spät, dass sie stark genug ist, 
nicht mehr mit der Vergangenheit zu hadern, sondern einen kraftvollen Neuanfang zu wagen. 
 
Mehr zum Buch demnächst.
"Muscheln im Glas"
ist eine der Erzählungen, die sie in meinem e-book "Biikebrennen" finden können.
Vielleicht möchten Sie die anderen ja auch kennenlernen.

Hier können Sie die Geschichte lesen
 

 

Es geht voran.

Mein Verlag und ich arbeiten mit Hochdruck daran, den Roman bis hoffentlich April/Mai in guter Schreib- und Druckqualität fertig zu haben.

Kleiner Gruß an meine Facebook- und Twitterfreunde zum Jahresanfang.
 
Vor Jahren machte ich mit meiner Familie (drei Männer, drei Frauen und ein Kind) Urlaub in Dänemark, der mich in der Weihnachtszeit eine Kurzgeschichte schreiben ließ, die auf wahren "Vorkommnissen" beruht.
Das Schleswig-Holsteinische Bauernblatt fand sie lustig und veröffentlichte sie als Neujahrsgruß.
Ich hoffe, auch ihr könnt darüber ein wenig schmunzeln.

(Hinweis: Um das Bild zu vergrößern , erst auf das Bild Links und dann auf  Kreuz rechts unten klicken.)

Adventsgeschenk für meine Facebookfreunde und andere Interessierte.
 
WINTERBLUES, ein Kurzkrimi, den das Bauernblatt letztes Jahr in der Weihnachtszeit druckte, obwohl sie weder etwas mit dem Weihnachtsmann, noch mit Engeln zu tun hatte, sondern mit Kohlköppen und  Bengeln. Halleluja-Stories kommen eh noch genug.
Viel Spaß beim Lesen
 
(Hinweis: Um das Bild zu vergrößern , erst auf das Bild Links und dann auf  Kreuz rechts unten klicken.)
 
PS: Die Arbeit an meinem Romanmanuskript ist in die zweite Lektorenrunde gegangen. Es sieht so aus, als würden wir uns für den in 2015 erscheinenden Roman auf den Titel MEERRABEN einigen. Ihr dürft gespannt sein, wie sich die Protagonistin als Angehörige der Kriegskindergeneration, die auch die vergessene Generation genannt wird, erst spät ihrem Kriegstrauma und sexueller Gewalterfahrung Anfang der 60er Jahre stellt, die sie über Jahrzehnte verdrängt hatte.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

 

Die COLIBRIS konnten diesmal zur Jahreslesung am 15.11.2014 nicht im Schleswiger Volkskundemuseum auftreten.
Unsere wieder zahlreich erschienen Fans waren wie die erstmals erschienenen Zuhörer von dem was wir im Saal der VHS zu bieten hatten sehr angetan.
Für Rap-, Lyrik-, und Prosabeiträge sowie die musikalische Begleitung auf der Gitarre durch unser Mitglied Manfred Augustin gab es reichlich Applaus.

 

Samstag, 15. November 2014, 19:30 Uhr

in den Räumen der
Volkshochschule der Stadt Schleswig, Schleswig, Königstraße 30

"Blätter, die die Welt bedeuten" -
Jahreslesung der Autorengruppe CoLibri

Es lesen: Linda Arndt (Jübek), Peter Baumann (Schleswig), Manfred Brinkmann (Ohrstedt), Brigitte Cleve (Flensburg), Detlef Hager (Hüsby), Wilhelm Hasse (Bad Malente), Peter Heyer (Schleswig), Rolf Kamradek (Schleswig), Franz Kratochwil (Schleswig), Herbert Kummetz (Bad Bramstedt), Irmela Mukurarinda (Horstedt), Arno Nuemann (Schleswig) und Gudrun Thomas-Feuker (Husum).

Moderation und musikalische Begleitung: Manfred Augustin (Husum)

Eintritt: 5,00 €, ermäßigt: 3,50 € (Schüler, Studenten)

 

Sonntag, 19.10.2014

Erinnerungen
 
Düsteres Herbstwetter kann melancholisch machen.
Dann noch die Libelle im Hafen sehen und an vergangene Zeiten denken, heißt auch ihren früheren Skipper Achim von Hacht wieder vor Augen haben.
Kurz bevor er  2012 auf seine letzte große Reise ging, schrieb ich für ihn und seinen Vierbeiner Noah folgendes Gedicht:
 
Ein dicker Hund
 
Mein alter Hund,
du bester aller Kameraden,
seit vielen Jahren laufen wir
auf gleichen ausgetret'nen Pfaden.
 
Wenn's schlecht mir ging
und niemand wollt' mich fragen,
ich sah es deinen Augen an,
dir konnt' ich alles sagen.
 
Nur gestern war'st du unverschämt,
vergaßest meine Werte,
sprangst zu der Dackeldame hin
mit wild bewegtem Sterte.
 
Die stolz Dame ging vorbei,
da war nichts mit Bespringen,
drum fiel dir plötzlich wieder ein,
um meine Gunst zu ringen.
 
Ich sag' dir was, du dummer Hund:
Wenn du's noch einmal wagst,
dann geh ich zu der Blonden hin,
die du so gar nicht magst.

 

Gestern mit Käpitän Matthias Hansen an der Schiffbrücke.
Er ist schon einige Jahre mein "Fachberater" wenn es um technische Fragen bei Sportbooten oder um Havarien in meinen Kurzgeschichten geht.
So bekam ich von ihm z. B. wertvolle Tipps zu meiner Geschichte "Auf falschem Kurs" in meinem Buch "Biikebrennen".

Jetzt haben wir unsere Seiten http://www.leuchtturm-dokumentation.de und http://www.brigitte-cleve-books.de verlinkt und freuen uns über neugierige Besucher.
 

Lesung am Freitag, 26. September 2014 im Rahmen

des Kultur 21 Festivals Husum im NordseeCongressCentrum

15 Uhr - Brigitte Cleve aus Flensburg, und Irmela Mukurarinda aus Horstedt lesen als Mitglieder des Autorengruppe CoLibri, Schleswig Kurzgeschichten.

Nachlese:

 

Von 2008 bis heute gab es eine Vielzahl von Lesungen und Buchvorstellungen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und sogar in den USA aufgrund einer Einladung des Goethe Centers Dallas in Texas.

Besonders gerne erinnere ich mich an folgende Termine:

Sonntag, 17.8. 2014,

Literatur unter Segeln

Am Sonntag, 17.8.2014, durfte ich anlässlich der Nautics 2014 im Salon, auf Einladung der Veranstalter, eine Lesung auf einem wunderbaren Großsegler, der Brigantine Atlantis, abhalten.

Zwei ausgesuchte Geschichten aus „Vom Tor zur Welt zum Schiff aus Stein“ sowie eine über einen verzweifelten, havarierten Segler aus dem Buch „Biikebrennen“ las ich vor einer kleinen, dafür aber sehr interessierten Gruppe in dem heimeligen Salon der Atlantis, die über 18 Gastkabinen verfügt.
Dauerregen platschte währenddessen auf das Schiff, und als die Besatzung ankündigte, nach dem Ende der Flensburg Nautics ins Mittelmeer aufbrechen zu wollen, war nicht nur ich neidisch.

meet and read“ anlässlich der Kieler Woche

Lesung am 26.6.2014 in der Kieler Zentralbücherei.

Kieler Woche und Fußballweltmeisterschaft - da sind die Leute an allen möglichen Plätzen unterwegs, aber es hat Spaß gemacht.

Benefizveranstaltung zu Gunsten des Schwester-Elisabeth-Clausen-Fonds.

Irmela Mukurarinda und ich traten mal wieder als eingespieltes Team auf.

Wochenschauausgabe der Schleswig-Holstein-Zeitung vom 8.11.2013:

Die Zeitung verlost in einem Gewinnspiel drei Exemplare meines gerade in der Buchhandlung Rüffer in Flensburg vorgestellten Buches „Aufgewachsen in Flensburg in den 60er und 70er Jahren.


Buchvorstellung in moin, moin vom 7. August 2013

 

Die Literaturtage in Meldorf vom 3.-5. April 2013

Eröffnungslesung in der Sparkasse am Freitag, in der u. a. Karl-Heinz Groth die plattdeutsche Geschichte „Wilhelmine, Guste un ehr Mannslüüd“ zum Besten gab und ich eine Mallorca-Episode aus meinem Kreuzfahrerbuch las.

Am Sonnabend stellte Jochen Missfeldt in der Dithmasia-Halle seine Storm-Biographie vor und am Sonntagmorgen lasen die drei Gewinner des Schüler-Wettbewerbs ihre bewegenden Geschichten.

Lesung am 11. April 2013 im Saal der Rehaklinik Utersum auf Föhr

In Utersum auf Föhr tobt nicht gerade Bär. Umso dankbarer sind die Patienten der Kurklinik, wenn ihnen Ablenkung geboten wird.

Meine Zuhörer kamen aus allen möglichen Teilen der Bundesrepublik.

Der Bildband „Flensburg gestern und heute“ ist auf dem Markt.

Der Flensburger Fotograf Thomas Raake (der auch Lichtbilder zeigte) und ich konnten nach monatelanger Arbeit das Buch endlich vorstellen, zu dem ich alte Fotos besorgt und die Texte geschrieben und der Fotograf die aktuellen Aufnahmen gemacht hatte.

Der Veranstaltungsraum der Buchhandlung Rüffer war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Interessenten diskutierten die im Buch dokumentierten städtischen Veränderungen noch lange nach der Lesung.

Die Idee war gut ….. schrieb das Flensburger Tageblatt Mitte November 2011

anlässlich der Vorstellung des Buches „Aufgewachsen in Flensburg in den 40er und 50er Jahren.“

Das sahen Flensburger Bürger nicht nur in der Vorweihnachtszeit so, bis heute erfreut sich das Buch großer Beliebtheit.

Im Herbst 2010 und Anfang 2011 stellten Irmela Mukurarinda und ich unsere Bücher unter dem Motto „Kontraste“, Jugend Ost und Jugend West, sowohl in der Kurklinik Nordfriesland in St. Peter Ording, als auch im Haus Sophiesminde in Flensburg vor.

Es machte viel Spaß, den Zuhörern in wechselseitigen Lesungen aus meiner Autobiografie und Irmelas Roman mit autobiografischem Hintergrund die Unterschiede aufzuzeigen, wie ihr Aufwachsen im Osten und meines im Westen verlaufen war.

Lesung am 15. Mai 2011 in der Weinstube im Krusehof

Vortragende: Franz Kratochwil, Rolf Kamradek und Brigitte Cleve.
Manfred Augustin begleitete unsere Vorträge gekonnt mit ausgesuchter Gitarrenmusik.

Das Publikum schenkte uns viel Aufmerksamkeit und wurde daneben kulinarisch von den Inhabern der Weinstube, dem Ehepaar Ries, verwöhnt.

Nicht zu fassen. Da erreichte mich doch tatsächlich im Spätsommer 2010 eine Einladung des Goethe Centers Dallas für den 9./10. Oktober, die ich natürlich gerne annahm.

 Der German Pioneer Ball am 9. Oktober mit bayerischer Musik, deftigem deutschen Essen und deutschen Reden war schon eine Überraschung für sich.
Meine Lesung am 10. Oktober im imposanten Haus des deutschstämmigen Ehepaares Dörner, das einen großen Vortragsraum besaß, nicht minder.
Meine Autobiografie ging weg wie warme Semmeln.

Kontakte mit einigen Mitgliedern des Goethe Centers bestehen bis heute. Lustig finde ich immer noch, dass Monate danach etliche Exemplare meines Hundebuches „Mascha, die schwarze Russin“ als Demonstrationsobjekt für einen Deutschkurs des Goethe Centers angeschafft wurden.

Man teilte mir mit, dass selbst japanische Schüler von der Geschichte unserer Hündin Mascha begeistert wären.

Der Kreislandfrauenverein lud mich ein, am 26. und 27.3.2010 ein Literaturseminar im Haus Quickborn in Kollund/DK abzuhalten.

Die Seminarteilnehmerinnen zogen allesamt am Ende der zwei Tage ein begeistertes Fazit und nahmen viele Anregungen für künftigen Lesestoff mit nach Hause.

Nachdem die Zevener Zeitung am 18.10.2008 über meine Autobiografie berichtet hatte, erhielt ich eine private Einladung von der Witwe des kurz vorher verstorbenen Schriftstellers Walter Kempowski in ihr Haus „Kreienhoop“, das sein Lebensmittelpunkt gewesen war.

Mein Buch hatte sie gelesen und der Privatsammlung Kempowskis hinzugefügt, der sich generell Lebensläufe seiner Mitmenschen interessierte.

Und so fing alles an:

Frau Kempowski, die mich in unserem ausführlichen privaten Gespräch ermuntert hatte, auch nach der Fertigstellung meiner Autobiografie weiter zu schreiben, veranlasste, dass die Kempowski-Stiftung eine Lesung in ihrem Haus organisierte.

Selten habe ich danach wieder eine so feierliche Stimmung erlebt, wie bei dieser sehr gut besuchten und mit wunderbaren Musikeinlagen begleiteten Veranstaltung.